Mone's Model Klatsche

Enjoy, have Fun and Everything will come!

Nebel, Streetracing und leckere Burger

September25

Am Mittwoch Morgen wollten wir unseren letzten Tag mit einem relaxten Strandbesuch und Besuch im Pacific Parc genießen. Aus dem Fenster des Hotels sah auch alles super aus. Es war schön sonnig und warm. Aber sobald wir eine Strasse weiter waren, Richtung Strand, baute sich wieder eine dichte Nebelwand vor uns auf. Vom Parc sah man rein gar nichts, geschweige denn vom Meer. Aber nur am Strand. Drehte man sich in die andere Richtung, gen Innenstadt, war alles traumhaft sommerlich. Es war wirklich verhext. Um den Tag dann nicht ganz ungenutzt zu lassen, sind wir also erstmal in ein Cafè Frühstücken gegangen, denn das Interkontinental Frühstück im Hotel bestand irgendwie nur aus ein paar Broten und schlechtem Kaffee.

Anschließend haben wir nochmal ein kurzes Shoot mit DJ Tomekk gemacht. Der Arme musste bei brüllender Hitze in der Sonne stehen und gute Figur machen. Aber zum Glück, hatten wir die Bilder schnell im Kasten und konnten uns wieder in die Kühle des Hotels zurückziehen. Abends sind Roman und ih dann noch gemütlich über den Hollywood Boulevard spazieren gegangen. Eigentlich wollte ich da endlich die ganzen Schausteller treffen, die dort normalerweise immer in den ganzen Filmkostümen stehen und sich fotografieren lassen. Aber ausgerechnet an dem Abend, waren sie nicht da. War ja klar! Wenigstens habe ich ein paar nette Bildchen mit den Abdrücken der Stars gemacht:

Shirley

Shirley Maclaine hat ganz schön große Hände. ;) Anschließend wollten wir eigentlich noch im Hard Rock Cafè ein leckeres Steak essen, aber unser Navi brachte uns ins Nimmerland, so dass wir woanders hingehen mussten. Abends waren wir dann noch kurz bei dem Veranstalter der Playboy Party, der direkt gegenüber von Tyra Banks wohnt. Die habe ich leider nicht gesehen, aber ihre Hunde gehört. ;) Um 2 Uhr morgens wurden wir entlassen und konnten völlig müde ins Hotel fahren. Vorher haben wir aber noch bei Mac Donald’s angehalten, denn die Burger in den USA sind wirklich die Besten. Als wir dann an der Ampel standen, hielt links von uns ein schwarzer Porsche 911 Turbo, mit einem recht machomäßigem Typen und 2 Mädls, die uns direkt zum kleinen Wettrennen aufforderten. Wir in unserem Audi S5 Cabrio, der noch gar nicht auf dem Markt ist, haben natürlich angenommen.

Was der gute Mann nicht wissen konnte ist, dass Romi gut ist im Rennen fahren und der Audi mit 333 PS ein paar mehr unter der Haube hatte, als der Porsche. Es kam, wie es kommen musste. Er verlor. 2x! Und war dementsprechend wütend. ;) Wir dafür umso fröhlicher. Hehe! Heute sind wir dann endlich Heim. Der Flug verlief zum Glück fast reibungslos. Ausser dass hinter uns 3 ältere Briten saßen, die ständig gebechert haben und mit dem ewigen Aufstehen und wieder hinsetzen, etwas genervt haben. Irgendwann hat sie die Stewardess auch gebeten, leiser zu sein und dann wars auch ok. Völlig übermüdet aber happy, sind wir in Hamburg gelandet und hoffen, dass unser nächster Trip ein wenig stressfreier und vorallem reibungsloser wird. :) danke nochmal, Romi, dass ich dabei sein durfte. Es war super!

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Spaciger Spanier, relaxter Sonntag und DJ Tomekk auf Draht

September22

Ich habe ganz vergessen noch unser seltsames Dinner in einem spanischen Tapas-Restaurant zu erwähnen. Da waren wir am Samstag mit DJ Tomekk und seiner Crew, bevor wir ihn geshootet haben. Das war ein sehr edles Restaurant und trotzdem sehr seltsam. Die Küche war wohl so Fusion-Molekular-Space-Whatever, denn die Sachen, die wir uns bestellten, waren winzig und so seltsam zusammen gewürfelt, dass wir uns alle ein wenig verwundert angesehen haben. Satt ist man nicht wirklich geworden und oftmals kam das bestellte entweder zu spät oder gar nicht. Wir waren zu 6. und gebracht haben sie uns genau 1 Mini-Brötchen als Appetizer. Aäääh ja. ;) Da hat auch Tomekk gut geguckt. Und sein Manager, der sich das meiste unter den Nagel gerissen hat, auch. Der Gute braucht aber auch ne Menge, bei der Größe. :)

Wie dem auch sei, am Sonntag konnten wir also ein wenig entspannen und sind erstmal shoppen gegangen. Das Gute hier ist ja, dass die Geschäfte auch Sonntags geöffnet haben. Viel gekauft haben wir nicht, weil es doch schon recht teuer war. Anschließend haben wir uns wieder mit DJ Tomekk getroffen, um nochmal ein Tagesshooting zu machen. Erst sind wir an den Strand gefahren, zum Santa Monica Pier, wo auch der Vergnügungspark ist. Herrliches Wetter inklusive. Ich hätte mich liebend gerne an den Strand gelegt, aber da mussten wir schon weiter. In L.A. gibt es jede Menge Autos, kein Wunder bei 20 Millionen Einwohner, und darunter die eine oder andere Wunderkarre. So haben wir jede Menge Lamborghinis gesehen und schöne Oldtimer.

Am Hollywoodzeichen angekommen, ging es dann weiter mit dem Shoot und DJ Tomekk musste erstmal richtig Aufdrehen und Action machen, damit die Fotos dynamischer wurden. Es hat echt Spaß gemacht. Abends sind Roman und ich dann noch ins Hooters am Hollywood Boulevard gegangen. Lecker Essen und hübsche Mädls. Montag sollte es dann Richtung San Francisco gehen, auf der 1, einer der schönsten Routen direkt am Meer entlang. Dazu später mehr!

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Mia Gray, die durchgeknallte Reporterin und DJ Tomekk

September22

Am Samstag, nachdem wir einigermaßen ausgeschlafen haben, da wir am Vorabend ja auf der Mansion waren und dann auch erst um 4 Uhr morgens ins Bett gekommen sind, haben wir uns mit Mia Gray, dem neuesten deutschen Playmate und einem TV-Team zum filmen getroffen. Die Reportage sollte über Mia gehen und wird nächste Woche in ‘Red – Das Starmagazin’ gezeigt. Geplant war, dass ich mit Mia im Audi S5 Cabrio durch L.A. fahre und wir so zusagen auf Shoppingtour gezeigt werden sollten. Am Treffpunkt angekommen, hat die Reporterin aber erstmal die komplette Planung über den Haufen geworfen, was mich überflüssig gemacht hätte, zumindest für die Fahrt, denn angeblich sollte ich auf einmal geshootet werden. Das wäre aber echt seltsam gewesen, zumal es ja um Mia gehen sollte. Wir waren also reichlich verwirrt.

Man sagte uns, dass wir uns nicht weiter wundern sollten. Okay! Wir waren da schon ein wenig genervt, denn so hätte ich mir wenigstens den Tag frei nehmen können und zum Strand gehen können egal. Sie hatte dann die glorreiche Idee, ich könne ja so tun, als wäre ich die Stylistin. Ok, ich bin ja flexibel. Vorher wollte sie aber unbedingt noch was essen. Ok, wir hatten auch Hunger also sind wir in einen Sushi-Laden gegangen. Allerdings, als sie dann fertig war, ist sie einfach aufgestanden und rausgegangen und wir mussten uns beeilen, damit wir sie noch einholen konnten. Oookay!

Oben am Hollywood Sign sollte dann das Shooting, auch mit dem Audi, stattfinden. Aber auf einmal wollte sie das Auto gar nicht mehr haben, und das obwohl wir es vorher noch vor ihren Augen extra haben waschen lassen, damit es auch toll ausschaut für das Shooting. Roman war schon einer Explosion recht nahe, konnte sich aber noch zusammenreißen und hat sie überredet, das Auto doch mit reinzunehmen. Gesagt getan. Als das Shooting dann gefilmt wurde, wollte sie unbedingt, ein Interview mit Roman führen, der darauf gar nicht vorbereitet war und natürlich so ins Stottern kam. Nach geschlagenen 20 Minuten, in der sie ihm ständig einen neuen Text zum aufsagen gegeben hat, den er natürlich nie so aufgesagt hat, wie sie es wollte, war Roman’s Geduld am Ende und er ist ausgeflippt. Interessanterweise war sie aufeinmal lammfromm. ;) Irgendwann hatten wir das Ganze im Kasten und wir waren so froh, als wir gehen konnten. Die arme Mia musste sich vorher aber noch ein kaltes Getränk über die Brüste kippen, was sie natürlich ganz Profi locker hinbekommen hat. Ich muss schon sagen, die Süße war cool drauf! Hehe!

Das Ganze hätte man ja noch irgendwie abtun können, hätten wir nicht erfahren, dass die Dame total über den Roman hergezogen ist. Also sowas ist mir selten untergekommen. Wie dem auch sei, unser Abend wurde mit einer tollen Aussicht belohnt und mit einem Treffen, bzw. weiterem Shooting mit DJ Tomekk, der ein super netter Kerl ist. Seine Freundin Asta war auch dabei und zusammen haben wir ihn dann direkt auf dem Hollywood Boulevard fotografiert. Der Arme musste auf dem Mittelstreifen sitzen und das bei dem ganzen Verkehr. Sogar die Polizei hat uns einmal warnend angeleuchtet. Aber die Bilder sind super klasse geworden und werden wohl demnächst als Flyer zu sehen sein. Ich bin froh, die beiden kennengelernt zu haben, denn so nette und ehrliche Menschen, sind anscheinend in dieser Stadt selten anzutreffen.

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