DIE BIKINISAISON IST WIEDER DA

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    Kaum ein Jahrzehnt wie das vergangene hat gezeigt, wie vielseitig die Modewelt ist und wie viele Modetrends sich wiederbeleben lassen. Es ist noch nicht lange her, da wahren die Bikinimodelle der 50iger in neu adaptierten Formen und Farben angesagt zur Freude aller Frauen, die gerne ein wenig Umfang am Unterbauch wegschummeln wollten.Doch auch die Beine konnte man mit so manch gut designten Modellen optisch verlängern und gekonnt in Szene setzen.

    Albamode Bikini, Foto: Albamode

    Es gibt häufig Trends die Frau mit Freude wieder begrüßt. Doch gerade die Gleichzeitigkeit von so unterschiedlichen Modeeinflüssen macht es allen Stilbewussten einfach, das Passende für sich auszuwählen. Hier ein heißer Tipp – Bikinis bei Alba Moda sind stets gut sortiert und eine vielfältige Modellauswahl lädt zum Stöbern ein. Weitere Pluspunkte der dort angeboten Bademode sind die aussagekräftigen Kombinationsmöglichkeiten.

    Mix and Match
    Die Freude ist groß, auch in diesem Jahr sind viele Mix and Match-Kollektionen bei den unterschiedlichsten Anbietern zu finden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Jeder kann Oberteil und Badeslip getrennt voneinander auswählen, so entstehen individuellere Kombinationen, die vor allem dem eigenen Figurtyp angepasst werden können. Das macht Spaß und lässt einen selbst kreativ sein! Außerdem kommt es auch häufig vor, das Frau bei Ober- und Unterteil auf verschiedene Größen angewiesen ist, in diesem Fall ist das kein Thema mehr. Wer sich beim eigenen Figurtyp nicht ganz so sicher ist, kann sich in mit einem Figurberater helfen.

    Die passende Farbe
    Je nach Bräunungsgrad der Haut sollte ebenfalls auf die Farbe des Bikinis geachtet werden. Denn zu grelle Farben beispielsweise lassen so manche Fashionista am Strand gleich noch etwas blasser aussehen. In diesem Sinne steht also nicht der jeweilige Top-Trend im Vordergrund, sondern vor allem das, was zu einem persönlich auch passt! Der Wohlfühlfaktor ist schließlich ebenso entscheidend wie der Umstand, dass jedes Kleidungsstück nicht für sich alleine steht, im Gegenteil es darf die Vorzüge der jeweiligen Trägerin positiv unterstreichen.