Vor ein paar Tagen fragte mich jemand einem Onlineshop für Krawatten, ob ich nicht Lust hätte, sie ein wenig vorzustellen und ein paar Krawatten aus ihrem Sortiment zu verlosen. Aber klar, wieso denn nicht? Krawatten sind heutzutage doch schicke Accessoires für Männer und welche Frau steht nicht auf einen Kerl im Anzug?
Somit suchte ich mir mal ein paar Krawatten aus und stellte fest, dass es doch ganz schön viele unterschiedliche gibt. Ich habe mir folgende zum verlosen ausgesucht:
Leider bin ich gerade ein wenig unkreativ, was ein lustiges Spiel betrifft.
Daher verlose ich einfach unter allen Kommentatoren hier im Beitrag eine von diesen 4 Krawatten.
Wer will, kann mir auch gerne Bilder von seinem perfekten Krawattenknoten schicken (Anleitungen weiter unten). Das Beste Bild gewinnt auch die teuerste der 4 Also, dann mal los!!! Ps: Schreibt hin, welche Krawatte Ihr gewinnen wollt
Die Verlosung findet am Ende dieser Woche statt. Der Rechtswegs ist ausgeschlossen. Alle Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein.
Am Freitag ging es für mich mit Audi nach Gerona, wo ich mit einigen anderen Journalisten den neuen A1 Sportback von Audi testen durfte. Der Kleine sieht auf den ersten Blick genauso aus, wie sein Vorgänger, hat aber 2 Türen mehr. Wenn er auch in seiner Länge nicht zugenommen hat, so brüstet sich Audi damit, dass 1,1 Zentimeter mehr Kopffreiheit auf den hinteren Plätzen bereitgestellt zu haben. Meinen Beifahrer mit seinen knapp 1,90m wollte trotzdem lieber vorn sitzen.
Immerhin gibt es notfalls einen dritten Sitzplatz hinten ohne Aufpreis und Vorne gibt es genügend Platz, bequeme Sitze und ein griffiges Lenkrad. Nach einem sehr sehr frühen Flug, kurzem Aufenthalt in München, der Ankündigung das Schauspieler Roman Roth uns begleiten würde und einer kleinen Einführung inklusive schickem Mood-Film im Hangar auf dem Geroner Flugplatz, suchten wir uns erstmal einen weißen TDI aus. Eigentlich hatten wir uns auf den 140 PS starken 1,4 TFSI mit Zylinderabschaltung gefreut, schließlich ist diese Innovation schon recht spannend, aber wir waren leider nicht schnell genug. Der ebenfalls 140 PS starke TDI war aber auch ganz nett und ließ sich recht zügig durch die vorgegebenen Strecken lenken.
Am Wochenende habe ich mich an den Rueda de Casino Workshop I gewagt. Das ist Salsa im Kreis auf Befehl tanzen, wenn man so will. Ich hatte das schon öfter auf den Salsa Party’s im el Patio oder im Macumba gesehen und war jedes mal aufs neue fasziniert davon. Ich wollte das unbedingt lernen, aber erstmal musste ich natürlich ein grundlegendes Salsa Können beherrschen, um diese nächste Stufe zu erklimmen.
Leider waren wir nicht sonderlich viele. Samstag mit 6 Leuten ging es einigermaßen gut, aber Sonntag waren wir nur noch zu 4, sprich nur 2 Paare. Da kann man nicht wirklich einen Kreis bilden, aber es ging auch so und wurde trotzdem sehr lustig. Die Rueda-Figuren tanzt man auf Befehl des Leaders, der die entsprechenden Figuren in die Runde brüllt. Ein bisschen Spanisch-Kenntnisse sind hier sehr von Vorteil, aber auch da versteht man leider nicht immer, was der eigentlich will. Zum Glück haben wir eine Liste mit allen Begriffen erhalten, so dass wir uns dann einigermaßen alles merken konnten.
Da gibt es dann so lustige Ausdrücke wie ‘Joghurt’ oder ‘Joghurt mit Deckel (con Tapa)’. Auch einige Begriffe aus dem Baseball, wie z.B. ‘Doubleplay’, kommen vor und müssen dann in die entsprechende Bewegung umgesetzt werden. Am Ende waren wir ziemlich k.o., denn Lahins, unser Tanzlehrer, wurde nicht müde uns zu ärgern. Aber wir hatten es auch drauf und waren ziemlich happy deswegen. Die nächste Rueda-Runde kann also mit uns stattfinden. Yeah! Wie hier auf dem Video sieht das Ganze dann aus. Dies war ein Flashmob unserer Tanzschule im letzten Jahr und demnächst soll es wieder einen geben. Natürlich bin ich dann mit am Start, ist ja klar. Schließlich macht Übung den Meister.
Am Freitag ist unsere Gruppe mal wieder losgezogen. Diesmal ging es zum Indoor Minigolfen im Schwarzlichtviertel. Wir teilten uns in zwei Gruppen: Mädls vs. Jungs. Vorher durften wir aber noch ein paar Kurze abholen, da wir uns alle schwarz-weiß angezogen hatten. Nach einer kleinen Tequila-Runde ging es dann munter in die erste Station: Dem U-Boot. Hier wird einem mittels Virtual Reality vom Käpt’n erklärt, wie das Schwarzlicht Minigolfen funktioniert. Wir Mädls hatten da schon ziemlich viel Spaß, aber hui, gebt uns Schläger in die Hand und wir sind nicht mehr aufzuhalten.
Bereits am ersten Schlagmahl ging es zur Sache. Tingel schaffte ein Hole-in-One! Auch wir anderen waren nicht so schlecht. Das lief auch weitestgehend so weiter, mit einigen klitzekleinen Augenzwinkern. Die 3D-Brillen trugen leider nicht besonders zur perfekten Abschlagkunst bei.
Der gestrige Auftritt der Harlem Gospel Singer in der Laeiszhalle war der absolute Oberknaller. Seit 20 Jahren singt die sogenannte First Lady des Gospel, Queen Esther Marrow, mit den von ihr gegründeten ‘The Harlem Gospel Singers’ und hat dabei mit ihrem unverwechselbaren Groove eine der erfolgreichsten Produktionen im Gospel hervorgebracht.
Ich hab mal wieder auf meine Zahlen geschaut und festgestellt, dass mein kleines Blog schon auf 1000 Besucher im Monat angewachsen ist. Wow. Ich bin völlig platt. Hiermit möchte ich mich bei all meinen Lesern bedanken. Ob aus Deutschland, USA, Portugal, Schweiz und sogar Russland: DANKE!
2011 ist passé und 2012 ist endlich da. Wie die meisten, haben auch wir das Ereignis gefeiert und kräftig begossen. Leider zum letzten Mal im Chinarestaurant Panda, dem Restaurant von Tingel’s Eltern. Aber wir haben es so richtig krachen lassen. Mit massig Feuerwerk, Alkohol, Gegröhle und Salsamoves haben wir das neue Jahr begrüsst. Anfangs war noch alles ganz gediegen.
Die Partyhütchen durften natürlich nicht fehlen. Ich hatte meins dem Herren des Hauses einfach auf die Birne gesetzt. Schließlich sollte dieser auch partyschick aussehen.
Nach einem opulenten Büffet mit allerhand schmackhaften chinesischen Köstlichkeiten, mussten wir uns erstmal ein wenig setzen und verdauen. Dann ging es auch schon nach draussen, um den riesen Berg an Feuerwerk wegzuböllern.
Ich wünsche allen meinen lieben Blog-Lesern, Freunden, Familie und allen Menschen ein frohes Weihnachtsfest. Lasst es Euch gut gehen und feiert schön im Kreise Eurer Familien.
Dieses Mal geht es beim Produkttest um einen Tischwasserfilter von BTW. Normalerweise reicht mir das Wasser aus dem Hahn. Kein Geschleppe und keine Plastikhaufen überall. Ausserdem schmeckt es mir viel besser, als so mancher Sprudel aus der Flasche.
Nun kam ich aber in den Genuss, einen Tischwasserfilter zu testen. Unter 1000 Testerinnen, war ich eine der Glücklichen. Wusstet Ihr dass in Deutschland rund 4,5 Millionen Haushalte so einen verwenden? Ich wusste es nicht! Wie auch. Gehörte ich doch bislang zur Fraktion ‘Brauch ich nicht!’
Dann bekam ich von der Testplattform Konsumgöttinnen den BTW Filter zugeschickt. Das Ding sieht ja schon ganz schick aus, so ganz in Weiß, wenn ich es auch ein bisschen zu groß finde.
Letzten Freitag veranstalteten wir unsere Weihnachtsfeier. Eine der letzten im Chinarestaurant Panda, dem von Tingels Eltern. Svenja hatte das Ganze in die Wege geleitet und so waren wir schon früher vor Ort, um alles weihnachtlich zu dekorieren. Uns selbst hatten wir natürlich auch auf Weihnachten getrimmt.